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DNS Lookup

Einen Namen oder eine IP direkt im DNS auflösen und die Standard-Records anzeigen.

Das DNS Lookup fragt für einen einzelnen Namen die gängigen Record-Typen ab und zeigt sie mit ihrer TTL: A und AAAA (Adressen), CNAME (Alias samt aufgelöster Kette), MX (Mailserver), NS (zuständige Nameserver), TXT, SOA und CAA.

Wird statt einer Domain eine IPv4- oder IPv6-Adresse eingegeben, macht das Werkzeug den Reverse-Lookup: es holt den PTR-Record und prüft per Forward-Confirmed Reverse DNS, ob der PTR-Name wieder auf dieselbe IP zeigt.

Bewusst findet keine Enumeration statt: keine geratenen Subdomains, kein Zonentransfer, kein ANY. Abgefragt wird genau der eingegebene FQDN. Ausgewertet werden nur öffentlich abfragbare DNS-Daten, ohne Anmeldung.

Häufige Fragen

Welche Record-Typen werden abgefragt?
A, AAAA, CNAME, MX, NS, TXT, SOA und CAA, jeweils für genau den eingegebenen Namen. Die Liste ist fest, damit die Abfrage schlank bleibt.
Warum werden keine Subdomains angezeigt?
Das Werkzeug macht keine Enumeration. Es löst nur den Namen auf, den du eingibst. Eine Subdomain also direkt eingeben.
Was passiert bei Eingabe einer IP-Adresse?
Dann läuft ein Reverse-Lookup: der PTR-Record der IP plus die FCrDNS-Prüfung, ob der PTR-Name per A/AAAA wieder auf die IP zurück zeigt.
Warum steht bei meinem Namen 'kein SOA'?
Einen SOA-Record hat nur der Ursprung einer Zone. Für einen Namen unterhalb der Zone liefert die SOA-Abfrage nichts, das ist normal.